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Abtretung


= Forderungsabtretung

Der Begriff Abtretung bezeichnet den Zustand, in dem der Gläubiger seine Forderungen an einen neuen Gläubiger weitergibt. Die Abtretung wird in einem Vertrag zwischen den beiden festgehalten. Eine Abtretung ist im Unterschied zum Verkauf von Forderungen eine Möglichkeit der Kreditsicherung.

Ausfallrisiko


Als Ausfallrisiko bezeichnet man das Risiko, dass Forderungen einer Vertragspartei gegenüber der anderen Vertragspartei vollständig oder teilweise ausfallen können. Das bedeutet, das der Schuldner nicht in der Lage ist, die gegen ihn gerichtete Forderungen zu begleichen. Normalerweise ist der Grund die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners.

 

Basel I


1988 wurde vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht das Konsultationspapier zur "Neuen Eigenkapitalvereinbarung" (Basel I) veröffentlicht. Ziel dieser Richtlinie war die Förderung und Sicherung eines funktionierenden Bankenwesens.


Basel II


1999 veröffentlichte der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht das "Erste Konsultationspapier zur Neufassung der Eigenkapitalvereinbarung". Die darin enthaltenen Anregungen zur Reform der "Neuen Eigenkapitalvereinbarung"(Basel I) wurden unter dem Namen Basel II bekannt.

Basel II wird seit 2004 in deutsches Recht umgesetzt. Seit Januar 2006 gilt eine Übergangsfrist von einem Jahr. In dieser Zeit werden Basel I und Basel II parallel angewendet. Ab Januar 2007 gelten dann nur noch die Regelungen von Basel II. Für Bereiche, die in Basel II nicht geregelt sind, gelten weiter die Regelungen von Basel I.

Basel II besteht aus drei Säulen:

- Mindeskapitalanforderungen
- Ausführliche Überprüfungsverfahren
- Marktdisziplin und Offenlegung


Bonität


= Kreditwürdigkeit

Die Bonität bezeichnet die Zahlungsfähigkeit eines Kreditnehmers. Sie kann auf zwei verschiedene Arten untersucht werden:

Der Kreditgeber selbst prüft mit Hilfe von Scoring-Karten im Kreditscoring.

Der Kreditgeber lagert die Bonitätsprüfung z.B. an eine Rating-Agentur aus.

Es gelten aber in beiden Fällen die Kriterien von Basel II.Der wichtigste Wert ist hier die Ausfallwahrscheinlichkeit.=Ausfallrisiko

Die Bonität kann auf zwei verschiedene Ebenen analysiert werden:

Die wirtschaftliche Kreditwürdigkeit bezeihet sich auf die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Kreditnehmers, die geliehene Summe zurückzuzahlen. Informationen werden hier z.B. aus Einkommensnachweisen,Bilanze,Schufa-Auskünften gewonnen.
Über die persönliche Kreditwürdigkeit wird anhand fachlicher und beruflicher Qualifikationen, des Lebenslaufes und der Zuverlässigkeit des Kreditnehmers entschieden.
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